JuMo21 – Das mobile Jugendangebot für Moabit
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Mit dem Projekt JuMo21 bringt Karame e.V. die lebensnahe Jugendarbeit direkt in den Sozialraum. Grundlegend ist dabei die Idee, wechselnde Spiel- und Jugendplätze in Moabit mit einem flexiblen, mobilen Angebot zu bespielen, um sie zu lebendigen Treffpunkten zu machen. Ziel ist es, niedrigschwellige Räume für Begegnung, Freizeit und vor allem Mitbestimmung zu schaffen. Jugendliche sollen sich im Kiez wohlfühlen, ihre Ideen einbringen können und Angebote erleben, die genau zu ihren Interessen passen.
Karame e.V. setzt dabei auf seine langjährige Erfahrung im Kiez. Das Projekt knüpft an das Prinzip an, Jugendarbeit sichtbar und erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt steht deshalb die Entwicklung eines unverwechselbaren Jugendarbeitsmobils zum Beispiel auf Basis eines Lastenrads. Dieses wird nicht einfach angeschafft, sondern in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet und ausgestattet, inspiriert vom „Pimp my Ride“-Prinzip. Die Jugendlichen entscheiden, ob es eine Musikanlage, eine Werkstatt, Gaming-Stationen oder etwas ganz anderes wird. So entsteht ein fahrbares Symbol, das im Kiez sofort erkannt wird und positive Assoziationen weckt: Wenn das JuMo21-Mobil kommt, ist etwas los.
Das Projekt startet mit der regelmäßigen wöchentlichen Bespielung von vier Plätzen in Moabit. Die Angebote von Sport und Spiel über kreative Projekte bis zu Beteiligungsworkshops sind freiwillig, offen und inklusiv. Sie können etabliert oder kurzfristig an aktuelle Bedarfe angepasst werden. In den Sommermonaten wird das mobile Angebot intensiviert. Der Gestaltungsprozess für das Mobil ist kein einmaliger Akt, sondern wird kontinuierlich fortgeführt, damit sich das Angebot immer wieder neu an die Jugendlichen und ihre Themen anpassen kann.
JuMo21 macht Jugendarbeit damit sichtbar und direkt zugänglich. Verschiedene Gruppen im Sozialraum werden erreicht, die Identifikation mit dem Kiez gestärkt und echte Teilhabe ermöglicht. Es entsteht ein dynamisches, von Jugendlichen mitgestaltetes Angebot, das fest im Alltag von Moabit verankert ist.
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Mit dem Projekt JuMo21 bringt Karame e.V. die lebensnahe Jugendarbeit direkt in den Sozialraum. Grundlegend ist dabei die Idee, wechselnde Spiel- und Jugendplätze in Moabit mit einem flexiblen, mobilen Angebot zu bespielen, um sie zu lebendigen Treffpunkten zu machen. Ziel ist es, niedrigschwellige Räume für Begegnung, Freizeit und vor allem Mitbestimmung zu schaffen. Jugendliche sollen sich im Kiez wohlfühlen, ihre Ideen einbringen können und Angebote erleben, die genau zu ihren Interessen passen.
Karame e.V. setzt dabei auf seine langjährige Erfahrung im Kiez. Das Projekt knüpft an das Prinzip an, Jugendarbeit sichtbar und erlebbar zu machen. Im Mittelpunkt steht deshalb die Entwicklung eines unverwechselbaren Jugendarbeitsmobils zum Beispiel auf Basis eines Lastenrads. Dieses wird nicht einfach angeschafft, sondern in einem partizipativen Prozess gemeinsam mit den Jugendlichen gestaltet und ausgestattet, inspiriert vom „Pimp my Ride“-Prinzip. Die Jugendlichen entscheiden, ob es eine Musikanlage, eine Werkstatt, Gaming-Stationen oder etwas ganz anderes wird. So entsteht ein fahrbares Symbol, das im Kiez sofort erkannt wird und positive Assoziationen weckt: Wenn das JuMo21-Mobil kommt, ist etwas los.
Das Projekt startet mit der regelmäßigen wöchentlichen Bespielung von vier Plätzen in Moabit. Die Angebote von Sport und Spiel über kreative Projekte bis zu Beteiligungsworkshops sind freiwillig, offen und inklusiv. Sie können etabliert oder kurzfristig an aktuelle Bedarfe angepasst werden. In den Sommermonaten wird das mobile Angebot intensiviert. Der Gestaltungsprozess für das Mobil ist kein einmaliger Akt, sondern wird kontinuierlich fortgeführt, damit sich das Angebot immer wieder neu an die Jugendlichen und ihre Themen anpassen kann.
JuMo21 macht Jugendarbeit damit sichtbar und direkt zugänglich. Verschiedene Gruppen im Sozialraum werden erreicht, die Identifikation mit dem Kiez gestärkt und echte Teilhabe ermöglicht. Es entsteht ein dynamisches, von Jugendlichen mitgestaltetes Angebot, das fest im Alltag von Moabit verankert ist.